Mastodon und 5. Mai Berlin

Auf Twitter sucht man mich vergebens – haha, suchen. Wer? Naja… also jedenfalls bin ich nicht da. Ich dachte, ich habe die Zeit dafür nicht und ohne Smartphone ist das nicht sinnvoll und man hört so viel von Hass und Häme…

Nun gibt es mich auf verschiedenen Instanzen auf Mastodon (https://morr.cc/woolly-week/), z.B. naimoe@octodon.social

Ich habe hier auch bisher keine Teilen-Links, weil ich dieses Blog eröffnet habe, um um meinen eigenen Nabel kreisen zu können. Früher gab es auch keine Kommentaroption, jetzt gibt es sie, damit ich für meine persönliche Bereicherung vielleicht Input von Dir bekomme. Kann sein, dass es irgendwann auch Teilen-Links gibt oder sonstwas. Aber irgendwie schreckt mich „die Community“ bisher eher ab, bzw. bin ich mir sehr sicher, dass ich nicht die Zeit für Community habe. Obwohl ich andererseits natürlich auch froh über ein bissl Communitiy wäre.

Und wer Lust hat, mich persönlich zu treffen, kann dies gerne am 5. Mai, 15 Uhr am Bebelplatz in Berlin tun und vielleicht gleich mitdemonstrieren (http://www.protesttag-behinderte.de). Sprich mich an 🙂 Man kann mich ganz gut erkennen, glaube ich.

Das schwierige Kind

Wegen der Erfahrung und Realität bin ich ein großer Skeptiker vieler Formen der Fremdbetreuung von Kindern geworden. Wohltuend in vielen Punkten fand ich da den Text: http://www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de//aktuelles-detailansicht/article/was-macht-gute-heimerziehung-heute-aus.html. Der zeigt mir, was ich immer hoffe und zum Glück auch schon selbst erlebt habe: Dass auch Pädagogen im Interesse des jungen Menschen arbeiten können. Das schwierige Kind weiterlesen

Es ist aber auch eine Zumutung, dass mit sowas auf Sie als Eltern zugegangen wird!

– Nein, ist es nicht! Die Zumutung ist, dass wir ignoriert werden. Es wird nicht auf uns zugegangen: Man spricht uns an, um ÜBER uns die Aussage eines $Fachmenschen zu erhalten. Dass man uns dabei überhaupt anspricht, liegt nur daran, dass es gesetzlich in diesen Fällen nicht erlaubt ist, sofort an uns vorbeizugehen. Es ist aber auch eine Zumutung, dass mit sowas auf Sie als Eltern zugegangen wird! weiterlesen

Erziehungsfrage

Eine Erziehungsfrage an wen auch immer und mich selbst: Strafen finde ich per se schlecht. Weil es kognitiv gar nicht so ohne ist, daraus überhaupt etwas zu lernen (und nur das halte ich überhaupt für ein akzeptables Motiv für Strafen), weil ich merke, dass die Kreativität, die bestrafen erfordert, mir sehr zuwider ist und ich glaube, dass Bestrafung einen gewissen „Suchtfaktor“ hat, im Sinne von „Wenn ich einen Hammer [Strafe] habe, sieht jedes Problem wie ein Nagel [optimal mittels Bestrafung lösbar] aus.“ Erziehungsfrage weiterlesen

Gewalt I

Since the initial hospital stay of my children I have become very sensitive to violence or maybe certain types of violence. Or maybe I have started being sensitive to violence before. For example physical violence in medical, therapeutical or pedagogical settings or against people who need physical assistance as part of their daily lives and for their basic needs. Or more precise: I see my child getting violated physically (not less mentally and legally, but these are other things) over and over again. Gewalt I weiterlesen