Empfehlung: „Weil es sagbar ist“ von Carolin Emcke

Ich bin, vermutlich über den Podcast „Heiter scheitern“ (bei dem es 2017 endlich neue Folgen gibt! Yeah!) auf Caroline Emcke aufmerksam geworden und fand „Gegen den Hass“ schon sehr lesenswert (auch wenn ich mir mehr als einen Essay gewünscht hätte), aber bin nun endlich dazu gekommen, „Weil es sagbar ist – Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit“ zu lesen (Anstoß war der Viele-Sein-Podcast) . Und ich bin wieder hin und weg. Ich frage mich, ob Menschen, die selber keine nachwirkenden Gewalterfahrungen gemacht haben, auch so viele „Ja, genau das!“-Momente haben bei dem Buch?

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